Um was es geht

Gestalten Sie Ihre globale Digitalisierung schon?

Wofür werden Sie zukünftig unterwegs sein? Bald nicht mehr für den Verkauf Ihrer Produkte. Sie werden Services auf Basis Ihrer Daten Ihrer smarten Produkte vermarkten. Zum ersten Mal können Sie dadurch auch im Kontakt mit den Endkunden bleiben, um wiederum anhand dieser Daten zu lernen. Sind all Ihre Daten bereits zentral verfügbar, vernetzt, verwendbar? Kennen Sie den „Digitalen Zwilling“ als Ergebnis dafür? Aus meiner Erfahrung verhindern menschliche Widerstände durch den sogenannten „Taylorismus“ den Aufbau „Digitaler Zwillinge“. Wichtige Daten fehlen. Aber weshalb? Ich biete Ihnen Antworten und Lösungen dazu an.

Ein digitaler Zwilling ist ein virtuelles Abbild Ihrer Produkte, Ihrer Produktion oder Ihrer Performance. Digitale Zwillinge ermöglichen eine nahtlose Verknüpfung der einzelnen Prozessschritte und steigern so die Effizienz um bis zu 30 Prozent.

Erhalt und Steigerung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit

Entwicklung und Vervollständigung Digitaler Zwillinge steigern durchgängig die Effizienz, minimieren die Fehlerquote, verkürzen die Entwicklungszyklen und eröffnen außerdem neue Geschäfts­möglichkeiten – sorgen also für eine nachhaltig gesteigerte Wettbewerbs­fähigkeit. Über ein durchgängiges Engineering bis tief in die Fertigung beispielsweise kann die Effizienz bis zu 30% gesteigert werden.

Digitale Zwillinge sind jedoch wenig verbreitet und sehr oft unvollständig

Fachlich entstehen aus meiner Sicht bereits sehr gute IT- Lösungen dazu, sei es intern, oder in Ko- Operation auch mit externen Beratungen. Jedoch fehlen Ihnen wichtige Daten am Ende auf diesen digitalen Gesamtsystemen. Sehr oft habe ich diese Selbstverständlichkeit seitens der Geschäftsleitung gesehen, dass alle Daten doch verfügbar sind, besonders auf der neuen Plattform, ohne Gedanken darüber zu haben, dass aus menschlichen Gründen Daten fehlen könnten.

In den über 15 Jahren als Berater und Prozess- und Methodenentwickler im Bereich Product-Lifecycle-Management (PLM) in der Automobil- und Nutzfahrzeug­entwicklung habe ich sehr oft das Gegenteil erlebt und mich immer nach den Gründen für diese Phänomene gefragt? Heute habe ich eine Antwort.

Datenvollständigkeiten von virtuellen Zwillingen beim Bau von Fahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen oder auch Maschinen können technisch, über Anordnungen der Geschäftsleitung, eine Task Force oder externe Beratungen nicht erzwungen werden.

Die Wirkungen externer Beratungen sind oft nicht nachhaltig

Der sogenannte Taylorismus (nach Frederic Taylor, 1856–1915) spielt dabei eine wesentliche Rolle. Er ist immer noch tief verwurzelt in den Management-Praktiken:

„Die Planung und die Verbesserung der Arbeit sollte von der normalen Arbeit getrennt werden. Die Planungs- und Verbesserungsarbeit sollte von speziellen Leuten durchgeführt werden, die eine bessere Ausbildung haben, wohingegen die normale Arbeit durch Personen erfolgen kann, die meist ungebildet sind.“ (Quelle: Wikipedia)

Auswirkungen des Taylorismus: 70% des Potentials von Experten fließen in verborgene Aktivitäten und liegen damit brach. Lineare, parallel organisierte Beratungen zur Digitalisierung sind zunächst erfolgreich, doch Ihre Wirkung verpufft sehr schnell wieder. Menschliche Widerstände in den Fachbereichen steigen an.

Datenvollständigkeit durch menschliche Zufriedenheit

Nach der Mindset Theorie Y von Douglas Mc Gregor (1960) nutzen Menschen Selbststeuerung und Selbstkontrolle für die Ziele, denen sie sich verpflichtet fühlen. Datenvollständigkeit entsteht durch menschliche Zufriedenheit (intrinsische Motivation) aller Expertinnen und Experten im Unternehmen.